Erkältung und Immunsystem
Grippe

Dolorflu akut 200mg/30 mg Filmtabletten 20 Stk.

Inhaltsstoffe

200 mg Wirkstoff Ibuprofen
30 mg Wirkstoff Pseudoephedrin hydrochlorid
T Tablettenkern:
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline
Hilfsstoff Calcium hydrogenphosphat, wasserfreies
Hilfsstoff Croscarmellose natrium
Hilfsstoff Maisstärke
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdispers, wasserfrei
Hilfsstoff Magnesium stearat
T Filmüberzug:
Hilfsstoff Hypromellose
Hilfsstoff Macrogol 400
Hilfsstoff Talkum
Hilfsstoff Titandioxid
Hilfsstoff Eisenoxid gelb

Dolorflu akut 200mg/30 mg Filmtabletten 20 Stk.

Dolorflu akut 200mg/30 mg Filmtabletten 20 Stk. hilft mit dem Wirkstoff Ibuprofen bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Kopfschmerzen und/oder Fieber.
PZN: 4460371
Arzneimittel
Kategorien: Erkältung und Immunsystem, Grippe
Marke: Sandoz
Hersteller: SANDOZ GMBH
Darreichungsform: Filmtabletten
Links: Gebrauchsinformation (PDF)
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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Weitere Produktinformation

Wirkstoff
Ibuprofen
Pseudoephedrin hydrochlorid
Einnahme
Vorsicht bei Mischkollagenosen, schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Maximaldosis nicht überschreiten. Akute bakterielle Sinusitis antibiotisch behandeln.
Nicht anwenden bei
Schmerzmittel-Überempfindlichkeit, peptische Geschwür oder Blutungen, Blutbildungsstörungen, schwere Herz-, Leber-, Nierenschäden, schwerer Bluthochdruck, Koronarschwäche, Schlaganfall und Risikofaktoren,Erhöhung des Augeninnendruckes durch eine Behinderung im Abfluss des Kammerwassers (Engwinkelglaukom), Harnretention, Herzinfarkt, Krampfanfälle, Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes).
Dosierung
Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden.
╗Personen ab 15 Jahren: Einzeldosen 1 Tablette, bei starken Symptomen Einzeldosen 2 Tabletten, ev. alle 6 Std. wiederholen.mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Tabletten.
Maximale Anwendungsdauer 5 Tage.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Gegenanzeige. Medikament, das das Enzym Monoaminoxidase hemmt (MAO-Hemmer) (2 Wochen Abstand), andere Gefäßverengende Mittel (Vasokonstriktoren) (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), Methylphenidat.
Vorsicht: Andere Medikament, das das unabhängig arbeitende Nervensystem anregt (Sympathomimetika), halogenierte Anästhetika, Herzglykoside (Stoffe aus bestimmten Pflanzen, die verschiedene Wirkungen auf das Herz ausüben) (Arrhythmien), Hormone aus der Nebennierenrinde (Kortikosteroide), Thrombozytenaggregationshemmer, niedrig dosierte ASS, andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs), Phenytoin, Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), Lithium, harntreibende Mittel (Diuretika), ACE-Hemmer, Betablocker, AT II-Antagonisten, Methotrexat, Zidovudin, Antidiabetika, Chinolone, Heparine, Ginkgo biloba.
Anwendungsgebiet
Symptomatisch bei verstopfter Nase und Nebenhöhlen (Rhinosinusitis) mit Erkältungsbeschwerden.
Einnahme während der Schwangerschaft
Gegenanzeige im 3. Trimester (Ibuprofen) und in der Stillzeit.Keine klinischen Daten von Pseudoephedrinhydrochlorid in der Schwangerschaft.
Nebenwirkungen
Magen/Darm (ischämische Kolitis), Überempfindlichkeit (Asthma, Hautkrankheit (Dermatosen)), schwere Hautreaktionen. Nebenwirkung der Einzelsubstanzen beachten. Bei Überdosierung Zentralnervensystem-Stimulation oder -Depression.
Art der Anwendung
Unzerkaut zu den Mahlzeiten mit viel Wasser einnehmen.
Warnungen
Vorsicht bei Mischkollagonesen von Bindegewebe in verschiedenen Regionen des Körpers (Kollagenosen), schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Maximaldosis nicht überschreiten. Akute bakterielle Sinusitis antibiotisch behandeln.