Neue Hoffnung bei Heuschnupfen?

Frühlingszeit — Pollenzeit. Für rund 2 Millionen Österreicher ist die Freude über die ersten milden Frühlingstage nicht ungetrü̈bt. Denn für sie geht das wärmere Wetter Jahr fü̈r Jahr einher mit einer verstopften Nase, tränenden und juckenden Augen, Husten oder gar Atembeschwerden.

Doch jüngste Forschungsergebnisse der Europäischen Stiftung für Allergieforschung zu einem neuartigen Produkt machen jetzt Hoffnung.

W I S S E N S W E R T
Auf den (Reiz)-Darm schauen

Ist die Darmbarriere gestört, kann der Darm auch empfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel und Essgewohnheiten reagieren. Es sind bestimmte Zucker- und Alkohol-verbindungen, die in Lebensmitteln enthalten sind (z.B. Fructane,Laktose, Fructose, Sorbit, Maltit, Xylit). Neueste Erkenntnisse
zeigen, dass diese sogenannten FODMAPs bei empfindlichen Personen zur Schädigung und Reizung der Darmbarriere führen können.

FODMAPs-Lebensmittel sollten dann nur in Maßen gegessen werden: dazu zählt, was sonst gesund ist: z.B. süße Früchte (Äpfel, reife Bananen, Datteln…) gewisses Gemüse (z.B. Bohnen, Zwiebel,
Zuckererbsen, Sauerkraut…), Honig, Milchprodukte, Getreideprodukte (von Couscous bis Weizen),Bier,Zuckeraustauschstoffe

Ursache für Allergien liegt häufig im Darm

Bei Allergikern reagiert der Körper auf eigentlich harmlose, körperfremde Substanzen mit einer überschießenden Immunreaktion. Die häufige Folge: tränende, juckende Augen und eine verstopfte Nase.

In Forschungskreisen rückt bei dieser Abwehrreaktion zunehmend die Rolle des Darms ins Zentrum des Interesses. Heute weiß man: Im Darm werden im Speziellen sogenannte regulatorische T-Zellen ausgebildet. Diese haben eine entscheidende Funktion bei der Regulierung der Immunantwort unseres Körpers. Ist das Darmmikrobiom nicht intakt, können nicht ausreichend regulatorische T-Zellen ausgebildet werden — was in der Folge zu einer überschießenden Immunreaktion führen kann.

Genau hier setzt Kijimea K53 an:
Durch seine hohe Diversität und Dosierung unterstützt Kijimea K53 das Darmmikrobiom. Die innovative Idee: Durch die Zufuhr von Kijimea K53 kann das Darmmikrobiom wieder ins Gleichgewicht kommen, allergische Reaktionen können in der Folge zurückgehen. Dieser Ansatz konnte nun von Forschern der Europäischen Stiftung fur Allergieforschung eindrucksvoll bestätigt werden: Bereits eine Woche nach Einnahme von Kijimea K53 gingen bei den untersuchten Probanden die Symptome um fast ein Drittel zurück, nach einer weiteren Kur zwei Wochen später gar um 51 %. Damit lag der Rückgang deutlich über den Veränderungen in der Kontrollgruppe, die ein Placebo erhielt2.

Für Allergiker bedeutet dies, dass nun mit Kijimea K53 ein vielversprechendes Produkt vorliegt, mit dem die Allergiesymptome signifikant gemildert werden können — auf natürliche Weise und ohne bekannte Nebenwirkungen.
Das Geniale: Eine Kur besteht aus täglich nur 3 Kapseln an 3 aufeinanderfolgenden Tagen. Wir meinen: sehr empfehlenswert! Klinische Evidenz bei einem echten Volksleiden.

Kijimea® K53 ist ab sofort in der Bahnhof-Apotheke erhältlich.